Fuhrparkkosten: Budgetplanung und Management der Fuhrparkkosten






Die Fuhrparkkosten im Griff zu behalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Fuhrparkmanagers. Wenn Sie Möglichkeiten zur Senkung der Fuhrparkkosten suchen, sind Sie hier richtig. Sie finden auf dieser Seite verschiedene praktische Hinweise – von den unterschiedlichen Kostenarten bis hin zu den Sparstrategien, die Ihnen helfen, einen effizienteren, rentableren Fuhrpark zu betreiben.
Was sind Fuhrparkkosten?
Die Fuhrparkkosten sind alle Ausgaben im Zusammenhang mit der Verwaltung, dem Betrieb und der Wartung von Geschäftsfahrzeugen. Sie sind nicht auf den Kauf/die Anmietung von Fahrzeugen und Wartungs-/Reparaturkosten beschränkt, sondern beziehen sich auf den gesamten für das Betreiben des Fuhrparks ausgegebenen Betrag.
Dies umfasst das Team (z. B. Gehälter und Schulungskosten), den Sitz des Unternehmens (z. B. Anmietung von Büro und Depot) und andere Nebenkosten (z. B. Schadensersatz für einen Unfall oder Bußgelder für Richtlinienverstöße).
Zusammengenommen machen diese Ausgaben die Gesamtbetriebskosten (TCO) eines Fuhrparks aus. Um den Umsatz zu schützen, ist es wichtig zu wissen, welche Fuhrparkkosten in die TCO einfließen. So erkennen Unternehmen, wo sie unnötig Geld ausgeben, und können Gegenmaßnahmen ergreifen.
Direkte vs. indirekte Fuhrparkkosten
Die bessere Kontrolle Ihrer Fuhrparkkosten setzt voraus, dass Sie wissen, was diese Kosten verursacht. Die Kosten lassen sich in zwei Hauptgruppen aufteilen: direkte und indirekte Fuhrparkkosten.
Direkte Kosten: fix und variabel
Diese Kosten betreffen Ihre Fahrzeuge.
Einige direkte Fuhrparkkosten sind Fixkosten, was heißt, dass ein Unternehmen regelmäßig denselben vereinbarten Betrag bezahlt. Beispiele für fixe direkte Kosten sind unter anderem:
- Fahrzeugkauf/-Leasing
- Versicherungsprämien
- Mitarbeitergehälter
- Lizenzierung und Zulassung
- Wertverlust
Nachfolgend finden Sie eine einfache, benutzerfreundliche Methode zur Berechnung der Kosten eines Fuhrparkfahrzeugs nach dem Wertverlust.
- Schritt 1: Berechnen Sie den jährlichen Wertverlust
- Jährlicher Wertverlust = (Kaufpreis –Restwert) ÷ Nutzungsdauer (Jahre)
- Schritt 2: Ziehen Sie den Wertverlust vom Kaufpreis ab
- Um den aktuellen Wert eines Fahrzeugs nach einer bestimmten Anzahl von Jahren zu ermitteln:
- Schritt 3: Berechnen Sie die Kosten nach dem Wertverlust
- Kosten für den Betrieb des Fahrzeugs bis zu diesem Punkt:
- Kosten nach Wertverlust = Kaufpreis – Fahrzeugwert nach X Jahren (= gesamter im Laufe der Jahre kumulierter Wertverlust)
Beispiel
- Kaufpreis: 40.000 €
- Erwarteter Restwert nach 5 Jahren: 10.000 €
- Nutzungsdauer: 5 Jahre
- Bisherige Nutzung: 2 Jahre
- 1. Jährlicher Wertverlust
- (40.000 – 10.000) ÷ 5 = 6.000 € pro Jahr
- 2. Wert nach 2 Jahren
- 40.000 – (6.000 × 2) = 28.000 €
- 3. Kosten nach Wertverlust (bisher)
- 40.000 – 28.000 = 12.000 €
Andere direkte Fuhrparkausgaben sind variabel. Sie schwanken je nach Fahrzeugnutzung, Fahrverhalten oder externen Faktoren außerhalb der Kontrolle des Unternehmens. Beispiele für variable direkte Kosten sind unter anderem:
- Kraftstoffkosten
Die Kraftstoffkosten sind besonders variabel, weil sie von verschiedenen veränderlichen Faktoren abhängen. Zum einen sind die Kraftstoffpreise unvorhersehbar. Die Kosten für das Volltanken eines Lkw können sich von einem Monat zum nächsten stark unterscheiden. Zum anderen haben Aspekte wie Fahrverhalten und Routenmanagement Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch pro Fahrt. Abrupte Fahrgewohnheiten und unnötig gefahrene Kilometer, die aus schlechter Routenplanung resultieren, erhöhen den Verbrauch.
Dies macht es schwierig, die Kraftstoffkosten in den Griff zu bekommen. Fuhrparkmanagement-Software spielt hier eine wichtige Rolle. Mit einem leistungsstarken Tool für die Fahrzeugortung können Fuhrparkmanager schlechte Fahrgewohnheiten aufdecken, die zu Kraftstoffverschwendung führen.
- Wartung und Reparaturen
Wartung und Reparaturen sind variable Fuhrparkkosten, weil sie aufgrund von Fahrzeugnutzung, Verkehrsvorfällen und Verschleiß variieren.
- Reifenkosten
Reifenkosten entstehen durch Verschleiß. Dieser Verschleiß wird durch vier zentrale Faktoren verursacht: gefahrene Kilometer, Fahrverhalten, Ladung und Routen und Wetter. Da sich diese Faktoren von Monat zu Monat unterscheiden, sind die Kosten nicht vorhersehbar.
Um die Auswirkungen dieser Schwankungen zu begrenzen und die Reifenkosten zu stabilisieren, empfiehlt es sich, in hochwertige Reifen zu investieren. Bridgestone-Reifen wurden beispielsweise für eine längere Lebensdauer und einheitlichere Leistung entwickelt, selbst unter harten Bedingungen. Entsprechend sind Ihre Kosten für Runderneuerung und Reifenaustausch niedriger.
- Maut und Parken
Da je nach Stadt, Route und Uhrzeit unterschiedliche Kosten anfallen, variieren die Maut- und Parkgebühren von Fuhrparks jeden Monat.
- Bußgelder und Verstöße
Die Nichteinhaltung von Fuhrparkvorschriften kann sich maßgeblich auf den Umsatz einer Spedition auswirken. Bei wiederholten Verstößen müssen Unternehmen mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Zusätzlich zu diesen Sanktionen gefährdet die Nichteinhaltung auch den Ruf eines Unternehmens. Versanddienstleister vermeiden in der Regel die Zusammenarbeit mit Unternehmen, die eine schlechte Bußgeldbilanz haben.


Indirekte Kosten
Diese Ausgaben sind nicht unbedingt mit Ihren Fahrzeugen verbunden. Dennoch ist ihre Berechnung wichtig, weil sie in Ihr Jahresbudget einfließen. Beispiele für indirekte Kosten sind unter anderem:
- Verwaltungsaufwand
Der Verwaltungsaufwand bezieht sich auf die Arbeit in der Zentrale, die den Betrieb des Fuhrparks unterstützt, wie etwa Schreibarbeiten, Planung und Datenmanagement. Diese Kosten sind nicht an eine bestimmte Fahrt oder ein bestimmtes Fahrzeug gebunden, sondern fallen im Hintergrund an und erleichtern indirekt die Betriebsabläufe.
- Büro und Einrichtungen
Das Anmieten von Büroräumlichkeiten, die Bezahlung von Nebenkosten sowie die Instandhaltung von Ausrüstung und Einrichtungen sind Kosten, die im weiteren Sinne die Fahrten und das Management ermöglichen.
- Schulungen und Weiterbildungen für Fahrer
Schulungen und Weiterbildungen für Fahrer sind eine Investition in die Gesamtleistung des Fuhrparks statt in ein bestimmtes Fahrzeug.
- Technologie und Software
- Um wettbewerbsfähig zu bleiben, nutzen Fuhrparks Telematiktechnologie, die ihnen Einblick in ihre Abläufe bietet und die Leistung effektiv erfasst. Dies umfasst sowohl die Onboard-Hardware – wie etwa Ortungsgeräte, Sensoren und Electronic Logging Devices (ELDs) zur Einhaltung von Lenkzeitvorschriften – als auch die Softwareplattform, über die diese Daten verarbeitet und angezeigt werden. Beide Komponenten sind mit eigenen Kosten verbunden.
- Die Investition in ein Telematikabonnement lohnt sich für Fuhrparks, weil die Telematik unter anderem als Instrument zur Kostenkontrolle fungiert. Mit der Webfleet-Fuhrparkmanagement-Lösung können Sie beispielsweise den Kraftstoffverbrauch, den Fahrzeugzustand, das Fahrverhalten und weitere Aspekte im Blick behalten. So erkennen Sie, wo Umsatz verloren geht und wie sich dies vermeiden lässt.
Kraftstoffkosten
Auf die Kraftstoffpreise haben Fuhrparkbetreiber leider keinen Einfluss. Die Preise für Benzin und Diesel sind wechselhaft und schwanken je nach den Marktbedingungen. Anfang 2026 lag der durchschnittliche Preis für Diesel in der EU bei 1,55 € pro Liter. Dabei gab es ja nach Kraftstoffsteuer und Energiepolitik große Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern.
Nach dem Kauf des Kraftstoffs können Fuhrparks allerdings mehr Einfluss auf ihre Kraftstoffkosten nehmen. Und zwar, indem sie kontrollieren, wie effizient der Kraftstoff verbraucht wird. Um einen optimalen Kraftstoffverbrauch zu erzielen, müssen Fahrer Verhalten wie abruptes Beschleunigen, zu schnelles Fahren und übermäßigen Leerlauf vermeiden. Auch schlecht geplante Routen erhöhen den Kraftstoffverbrauch, weil dadurch unnötige Kilometer gefahren werden. Die Kraftstoffeffizienz lässt sich zudem dadurch erhöhen, dass Fahrzeuge in gutem Zustand gehalten werden. Reifen mit Unterdruck, verstopfte Filter und schleifende Bremsen aufgrund überfälliger Wartung können allesamt zu übermäßigem Kraftstoffverbrauch führen.
Mit einem Tool für die Fahrzeugortung können Fuhrparks gegen diese drei Faktoren angehen. Wenn Sie einen Einblick in das Fahrverhalten, die gefahrenen Routen und den Fahrzeugzustand haben, können Sie durch gezieltes Coaching, intelligentere Planung und proaktive Wartung messbare Kraftstoffeinsparungen umsetzen.
Versicherung und Haftung
Die Risikominimierung ist ein zentraler Aspekt der Kostenkontrolle. In Bezug auf die Versicherungskosten und die Haftung müssen Sie Folgendes wissen.
Die Haupttypen von Fuhrparkversicherung:
Nur Haftpflicht
Deckt Schäden oder Verletzungen ab, die anderen Personen, Fahrzeugen oder Sachen zugefügt werden, aber nicht die Schäden an den fuhrparkeigenen Fahrzeugen.Haftpflicht, Feuer und Diebstahl
Umfasst die Haftpflicht sowie Versicherungsschutz für den Fall, dass ein Fahrzeug gestohlen oder durch einen Brand beschädigt wird.Vollkasko
Deckt zusätzlich zu Haftpflicht, Feuer und Diebstahl auch zufällige Schäden ab.Arbeitgeber-Haftpflicht
Deckt Versicherungsansprüche von Mitarbeitern ab, die bei der Fahrt oder Arbeit mit Fuhrparkfahrzeugen verletzt wurden. Diese Art von Versicherung ist für Unternehmen oft gesetzlich vorgeschrieben.Telematik- oder nutzungsbasierte Versicherung
Die Versicherungskosten richten sich nach dem Fahrverhalten und dem Risikoprofil. Unternehmen, die anhand ihrer Telematikdaten eine sichere Fahrweise nachweisen können, erhalten wahrscheinlich bessere Tarife.
Ein weiteres Mittel zur Senkung der Versicherungskosten besteht darin, Zeit für Fahrerschulungen anzuberaumen. Fahrer fungieren als Hüter für Verkehrssicherheit und verkehrstaugliche Fahrzeuge. Fahrer, die gut in Sicherheitsprotokollen geschult sind, verursachen weniger Unfälle. Diese treiben ansonsten die Versicherungskosten in die Höhe und schädigen den Ruf Ihres Unternehmens.
Die oben genannten Punkte verdeutlichen, warum der richtige Versicherungsschutz für Ihren Fuhrpark so wichtig ist. Erfahren Sie mehr über die Senkung Ihrer Versicherungskosten mithilfe von Daten und Sicherheitsmaßnahmen.
Einhaltung der Vorschriften und Bußgelder
Verstöße gegen Fuhrparkvorschriften erhöhen nicht nur die Sicherheitsrisiken, sondern erweisen sich auch als teuer. Wiederholte Verstöße können empfindliche Bußgelder nach sich ziehen – und sogar Umsatzausfall, wenn Fahrzeuge aufgehalten werden und ihre Touren nicht abschließen können. Wenn sich die Verstöße herumsprechen, kann dies künftige Geschäftschancen beeinträchtigen, weil andere Unternehmen von der Zusammenarbeit abgeschreckt werden.
Laut der Europäischen Arbeitsbehörde wurden 2025 bei Straßenkontrollen am häufigsten Verstöße gegen Lenkzeit- und Ruhezeitvorschriften aufgedeckt. Diese Vorschriften sind vorrangig in den Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und Nr. 165/2014 dargelegt.
Ursachen für die erfassten Verstöße:
- Überschreitung der Lenkzeiten
- Unzureichende Ruhezeiten
- Missbräuchliche oder fehlerhafte Tachographennutzung
Die Nichteinhaltung von Vorschriften ist für Fuhrparkunternehmen mit direkten Kosten in Form von Bußgeldern sowie mit indirekten Kosten aufgrund von übermüdungsbedingten Vorfällen und höheren Versicherungskosten verbunden.
Technologie- und Telematikkosten
Fuhrparktechnologie ist im Prinzip eine Investition in die betriebliche Transparenz. Unternehmen erfassen Informationen zur Optimierung von Routen, Kraftstoffverbrauch, Fahrverhalten und vielen anderen datenbasierten Aktivitäten. Somit ist Fuhrparktechnologie zwar ein Kostenpunkt, der zu den Fahrzeugkosten hinzukommt, aber dafür eine klare Rendite bietet.
Telematikhardware ist die Ausrüstung, die Sie zum Erfassen genauer Fahrzeug- und Fahrtdaten benötigen. Fuhrparkmanagement-Software liest diese Daten aus und präsentiert sie dann mit hilfreichem Feedback, beispielsweise, um den Kraftstoffverbrauch zu senken, die Standzeiten zu minimieren und die Auslastung zu verbessern.
Dashcams sorgen für weitere Vorteile, indem sie die Kollisionsgefahr senken, das Fahrer-Coaching unterstützen und Fuhrparks vor ungerechtfertigten Versicherungsansprüchen schützen. Gleichzeitig optimieren ELDs die Einhaltung von Lenkzeitvorschriften und verringern den manuellen Verwaltungsaufwand.
Die kombinierte Nutzung dieser Technologien ist entscheidend, um den ROI zu maximieren – durch niedrigere Betriebskosten, weniger Vorfälle, höhere Produktivität und geringere Versicherungskosten. Webfleet erleichtert das Kombinieren von Fuhrparkmanagement-Tools und hilft Ihnen, über eine zentrale, integrierte Plattform die Sicherheit, Effizienz und Einhaltung von Vorschriften zu verbessern.
Budgetplanung und Fuhrparkkosten
Zuverlässige Budgetierungsverfahren sind für den effizienten Betrieb eines Fuhrparks unerlässlich. Wie sieht Ihr Budgetierungsprozess aus? Wie hat Ihr Fuhrpark im letzten Jahr abgeschnitten – und welche Bereiche des Unternehmens könnten dieses Jahr optimiert werden? Anhand Ihres Jahresbudgets sollten Sie erkennen, wo sich das Geschäftsergebnis durch Effizienzsteigerungen verbessern lässt.
Ganz gleich, ob Sie inkrementelle Budgetierung, Nullbasis-Budgetierung oder eine Kombination dieser beiden Methoden verwenden: Sie müssen wissen, auf welches Ziel Sie hinarbeiten. Ein klarer Überblick über die Einnahmen und Ausgaben ist die Voraussetzung für die Senkung der Betriebskosten. Möchten Sie mehr über die Budgetplanung für Fuhrparks wissen? Lesen Sie unseren Blog-Beitrag zur Erstellung eines einfachen Fuhrparkbudgets und laden Sie eine kostenlose Excel-Budgetvorlage herunter.
Beispiel für die Aufschlüsselung eines Fuhrparkbudgets
Fuhrparkbudgets hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören die Anzahl der Fahrzeuge, die Branche, die Unternehmensart, das Land/die Region der Betriebstätigkeit, die lokalen Vorschriften. Ihr Fuhrparkbudget muss auf die Anforderungen ,Prioritäten und Einschränkungen Ihres Unternehmens ausgerichtet sein. Um Ihnen die Ermittlung von Investitionsbereichen zu erleichtern, finden Sie hier ein Beispiel für die Budgetaufschlüsselung eines mittleren Fuhrparks.
Fuhrparkbudgetaufteilung:
- Fahrzeuge (Erwerb und Wertverlust): 30 %
- Kraftstoff und Energie: 25 %
- Wartung und Reparaturen: 15 %
- Versicherung und Ansprüche: 8 %
- Technologie und Telematik: 5 %
- Fahrer und Arbeit: 12 %
- Verwaltung und Einhaltung von Vorschriften: 5 %
Sie sehen oben, dass Technologie und Telematik zwar nur 5 % der Gesamtausgaben im Budget ausmachen, aber direkte Auswirkungen auf Folgendes haben:
- Kraftstoffeffizienz (25 %)
- Wartungskosten (15 %)
- Versicherungsrisiko (8 %)
- Fahrerproduktivität und Einhaltung von Vorschriften (17 %)
Das sind etwa 65 % der Gesamtbetriebskosten. Genau deswegen verzeichnen viele Fuhrparks innerhalb von 6 bis 12 Monaten einen positiven ROI, wenn Systeme korrekt eingeführt werden.
Strategien zur Senkung der Fuhrparkkosten
Nachdem Sie die wichtigsten Betriebskosten definiert und ein realistisches Budget festgelegt haben, ist Ihr Unternehmen optimal für klare Einblicke und finanzielle Kontrolle aufgestellt. Der nächste Schritt besteht darin, sich einen Überblick über Ihre Fahrzeuge und Fahrer zu verschaffen, um deren Leistung zu verbessern und die Kosten zu senken. Mit einem Fuhrparkmanagement-System wie Webfleet können Sie repetitive Prozesse automatisieren und Einblicke in mögliche Kostensenkungen erhalten. Mit Webfleet können Sie:
- Routenoptimierung
- Professionelle Navigation und effiziente Auftragsplanung helfen Ihren Fahrern, schnellerer und sicherer ans Ziel zu gelangen. Indem Sie dafür sorgen, dass Ihre Fahrer stets auf den besten Routen unterwegs sind, vermeiden Sie außerdem Staus und andere Situationen mit hohem Kraftstoffverbrauch.
- Monitoring des Fahrverhaltens
- Mit unserem OptiDrive 360-Tool können Sie Verlaufs- und Echtzeitdaten zu Fahrerbewertungen analysieren. Das Tool bietet Fahrern während der Fahrt Feedback zu ihrer Leistung, sodass sie ihr Fahrverhalten direkt anpassen können.
- Einfache Einhaltung von Vorschriften
- Sie werden benachrichtigt, wenn sich eine Lenkzeitüberschreitung ankündigt, und können sofort eingreifen und Bußgelder vermeiden. Außerdem sorgen Sie dafür, dass Fahrer ihre Pausen und Ruhezeiten einhalten, was wichtig für die Verkehrssicherheit ist.
- Automatisierung von Wartungsaufgaben
- Richten Sie Benachrichtigungen ein, um an Wartungsaufgaben erinnert zu werden. Durch regelmäßige Wartung halten Sie nicht nur Ihre Fahrzeuge verkehrstüchtig, sondern beugen auch ungeplanten und kostspieligen Reparaturen vor.
- Fundierte Entscheidungen treffen
- Nachhaltige Fuhrparkverfahren tragen auf zweierlei Weise zu Kosteneinsparungen bei: indem sie durch eine effizientere Fahrweise den Kraftstoffverbrauch senken und dank saubereren Technologien wie Elektrofahrzeugen günstigere Energie und niedrigere Wartungskosten bieten. Noch dazu vermeiden Sie so Bußgelder aufgrund von Verstößen gegen Emissionsvorschriften.
Sind Sie an konkreten Tipps zu Themen wie Kraftstoffeinsparungen, Optimierung der Wartung oder Nutzung von Fuhrparkmanagement-Technologie interessiert?
Alles, was Sie über Fuhrparkkosten wissen müssen
Was sind Fuhrparkkosten?
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Was sind Fuhrparkkosten?
0Die Fuhrparkkosten sind die Ausgaben, die im Zusammenhang mit dem Erwerb, dem Betrieb und der Wartung von Fuhrparkfahrzeugen anfallen. Es kann sich um direkte oder indirekte, fixe oder variable Kosten handeln. Den Überblick über die Fuhrparkausgaben zu behalten, ist entscheidend zur Aufrechterhaltung – und weiteren Verbesserung– der Margen.
Was ist das Management der Fuhrparkkosten?
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Was ist das Management der Fuhrparkkosten?
0Das Management der Fuhrparkkosten bezieht sich auf die Erfassung aller aktuellen und möglichen künftigen Ausgaben eines Fuhrparks, um die Einhaltung des Budgets sicherzustellen. Das ist der erste Schritt. Der zweite Schritt besteht darin, herauszufinden, wo unnötig Geld ausgegeben wird, und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Beide Schritte erfordern den Einsatz einer Fuhrparkmanagement-Lösung wie Webfleet. Wettbewerbsfähige Fuhrparks vergleichen konsequent die Leistungsdaten mit den Kosten, um potenzielle Budgeteinsparungen zu erkennen.
Was sind die größten Fuhrparkausgaben?
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Was sind die größten Fuhrparkausgaben?
0Die drei größten Kostenfaktoren von Fuhrparks sind die Fahrzeugkosten, Kraftstoff oder Energie und Wartung und Reparaturen. Der Erwerb von Fuhrparkfahrzeugen (ob durch Kauf oder Leasing) stellt eine hohe Anfangsinvestition dar, und die Assets verlieren im Laufe der Zeit unweigerlich an Wert. Kraftstoff – bzw. bei Elektrofahrzeugen Energie – ist ein beträchtlicher Kostenpunkt für Fuhrparks, da der Großteil des Arbeitstags aus Fahrzeit besteht und mit Energieverbrauch verbunden ist. Bei einer langen Fahrzeit ist Verschleiß unvermeidbar. Umso wichtiger ist regelmäßige Wartung zur Aufrechterhaltung der Verkehrstauglichkeit und Sicherheit von Fahrzeugen. Ein Fuhrparkmanagement-System verbessert die Transparenz, optimiert die Leistung und minimiert unnötigen Aufgaben und hilft Ihnen so, den Überblick über diese Kosten zu behalten.
Wie kann ich meine Fuhrparkbetriebskosten senken?
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Wie kann ich meine Fuhrparkbetriebskosten senken?
0Transparenz ist die Voraussetzung für die Senkung Ihrer Fuhrparkbetriebskosten, und dafür brauchen Sie zuverlässige Daten zu Ihren Betriebsabläufen. Eine Kombination aus Telematikhardware und Fuhrparkmanagement-Software macht genau dies möglich, und Webfleet verbindet beides in einer integrierten Lösung. So erkennen Sie, was besser funktionieren und das Unternehmen weniger kosten könnte. Beispielsweise die Verbesserung des Fahrverhaltens zur Optimierung der Kraftstoffeffizienz, die Wartung kleinerer Fahrzeugmängel, bevor diese sich zu kostspieligen Pannen entwickeln oder die genaue Erfassung der Arbeitszeiten, um Bußgelder aufgrund von Verstößen zu vermeiden.
Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten pro Kilometer bei einem Fuhrparkfahrzeug?
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Wie hoch sind die durchschnittlichen Kosten pro Kilometer bei einem Fuhrparkfahrzeug?
0Die durchschnittlichen Kosten pro Kilometer variieren bei einem Fuhrparkfahrzeug nach Fahrzeugtyp, Kraftstoff und Betriebsmodell. Sie berechnen die ungefähren Gesamtbetriebskosten pro Kilometer, indem Sie alle größeren Kostenpunkte kombinieren (Fahrzeug, Kraftstoff/Energie, Wartung, Reifen, Versicherung, Verwaltungsaufwand). Bei den meisten Fuhrparkfahrzeugen belaufen sich die Kosten pro Kilometer auf ca. 46 bis 81 Cent. Bei Elektrofahrzeugen liegen sie leicht darunter.
Wie werden die Gesamtbetriebskosten (TCO) eines Fuhrparks berechnet?
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Wie werden die Gesamtbetriebskosten (TCO) eines Fuhrparks berechnet?
0Die Gesamtbetriebskosten ergeben sich aus der Berechnung aller Kosten, die mit dem Betrieb eines Fahrzeugs verbunden sind.
TCO pro Fahrzeug pro Jahr = Leasing oder Wertverlust + Versicherung + Kraftstoff/Energie + Wartung + Reparaturen + Reifen + Verwaltungsaufwand + Kosten für Standzeiten + Kosten für die Einhaltung von Vorschriften.
TCO pro Fahrzeug pro Lebenszyklus = TCO pro Fahrzeug pro Jahr x Anzahl der Jahre, in denen sich das Fahrzeug in Ihrem Besitz befindet.
Welche Software unterstützt beim Managen der Fuhrparkkosten?
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Welche Software unterstützt beim Managen der Fuhrparkkosten?
0Mit Fuhrparkmanagement-Software lassen sich die Fuhrparkkosten auf effektive Weise verwalten und senken. Software wie Webfleet verbessert die Kostentransparenz insgesamt, da sie einen besseren Einblick in die wichtigsten Kostenfaktoren bietet, automatische Warnungen sendet, bevor es zu größeren Problemen kommt, und durch zentralisierte Informationen die Entscheidungsfindung beschleunigt. Webfleet organisiert und visualisiert Daten von Ihren Telematikgeräten, um klare Informationen zur Fahrzeug- und Fahrleistung bereitzustellen und hervorzuheben, wo Kosteneinsparungen möglich sind. Und weil bei der Entwicklung von Webfleet Benutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt stand, können Sie Ihre Zeit damit verbringen, auf der Grundlage von Betriebsdaten zu handeln – statt das System nach diesen zu durchforsten.

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