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Sicherheit und SchutzSchützen Sie Ihre Fahrer, Fahrzeuge, Assets und Ladung mit Fahrer-­Coa­ching, Video­t­e­le­matik und Fahrer­un­ter­stützung
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ComplianceBußgelder vermeiden dank Tachograph-, Lenkzeiten-, Fahrten­buch- und Kühlket­ten­ma­nagement
Nachhal­tiger Fuhrpark und Elektro­fahr­zeugeGeringere CO2-Emissionen dank umwelt­be­wusstem Fahren, Beratung zur Elektri­fi­zierung und optimalem Einsatz von Elektro­fahr­zeugen
Wartung und Verfüg­barkeitMaximieren Sie die Fahrzeug­ver­füg­barkeit mit Vehicle Diagnostics, TPMS (Reifen­druck-­Kon­troll­system) und dem Service­planer – für einen 24/7 einsatz­be­reiten Fuhrpark

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Fuhrpark­kosten: Budget­planung und Management der Fuhrpark­kosten

Der Fahrer läuft eine Runde über den FuhrparkDer Fahrer läuft eine Runde über den FuhrparkDer Fahrer läuft eine Runde über den FuhrparkDer Fahrer läuft eine Runde über den FuhrparkDer Fahrer läuft eine Runde über den FuhrparkDer Fahrer läuft eine Runde über den Fuhrpark
bridgestone fleetcarebridgestone fleetcare white

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Die Fuhrpark­kosten im Griff zu behalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben eines Fuhrpark­ma­nagers. Wenn Sie Möglich­keiten zur Senkung der Fuhrpark­kosten suchen, sind Sie hier richtig. Sie finden auf dieser Seite verschiedene praktische Hinweise – von den unter­schied­lichen Kostenarten bis hin zu den Sparstra­tegien, die Ihnen helfen, einen effizi­en­teren, rentableren Fuhrpark zu betreiben.


Was sind Fuhrpark­kosten?

Die Fuhrpark­kosten sind alle Ausgaben im Zusam­menhang mit der Verwaltung, dem Betrieb und der Wartung von Geschäfts­fahr­zeugen. Sie sind nicht auf den Kauf/die Anmietung von Fahrzeugen und Wartungs-/Repara­tur­kosten beschränkt, sondern beziehen sich auf den gesamten für das Betreiben des Fuhrparks ausge­ge­benen Betrag.

Dies umfasst das Team (z. B. Gehälter und Schulungs­kosten), den Sitz des Unter­nehmens (z. B. Anmietung von Büro und Depot) und andere Nebenkosten (z. B. Schadens­ersatz für einen Unfall oder Bußgelder für Richt­li­ni­en­ver­stöße).

Zusam­men­ge­nommen machen diese Ausgaben die Gesamt­be­triebs­kosten (TCO) eines Fuhrparks aus. Um den Umsatz zu schützen, ist es wichtig zu wissen, welche Fuhrpark­kosten in die TCO einfließen. So erkennen Unternehmen, wo sie unnötig Geld ausgeben, und können Gegen­maß­nahmen ergreifen.


Direkte vs. indirekte Fuhrpark­kosten

Die bessere Kontrolle Ihrer Fuhrpark­kosten setzt voraus, dass Sie wissen, was diese Kosten verursacht. Die Kosten lassen sich in zwei Haupt­gruppen aufteilen: direkte und indirekte Fuhrpark­kosten.

Direkte Kosten: fix und variabel

Diese Kosten betreffen Ihre Fahrzeuge.

Einige direkte Fuhrpark­kosten sind Fixkosten, was heißt, dass ein Unternehmen regelmäßig denselben verein­barten Betrag bezahlt. Beispiele für fixe direkte Kosten sind unter anderem:

  • Fahrzeugkauf/-Leasing
  • Versi­che­rungs­prämien
  • Mitar­bei­ter­ge­hälter
  • Lizen­zierung und Zulassung
  • Wertverlust

Nachfolgend finden Sie eine einfache, benut­zer­freund­liche Methode zur Berechnung der Kosten eines Fuhrpark­fahr­zeugs nach dem Wertverlust.

Zum Inhalt
Schritt 1: Berechnen Sie den jährlichen Wertverlust
Jährlicher Wertverlust = (Kaufpreis –Restwert) ÷ Nutzungs­dauer (Jahre)
Schritt 2: Ziehen Sie den Wertverlust vom Kaufpreis ab
Um den aktuellen Wert eines Fahrzeugs nach einer bestimmten Anzahl von Jahren zu ermitteln:
Schritt 3: Berechnen Sie die Kosten nach dem Wertverlust
Kosten für den Betrieb des Fahrzeugs bis zu diesem Punkt:
Kosten nach Wertverlust = Kaufpreis – Fahrzeugwert nach X Jahren (= gesamter im Laufe der Jahre kumulierter Wertverlust)

Beispiel

Kaufpreis: 40.000 €
Erwarteter Restwert nach 5 Jahren: 10.000 €
Nutzungs­dauer: 5 Jahre
Bisherige Nutzung: 2 Jahre
1. Jährlicher Wertverlust
(40.000 – 10.000) ÷ 5 = 6.000 € pro Jahr
2. Wert nach 2 Jahren
40.000 – (6.000 × 2) = 28.000 €
3. Kosten nach Wertverlust (bisher)
40.000 – 28.000 = 12.000 €

Andere direkte Fuhrpark­aus­gaben sind variabel. Sie schwanken je nach Fahrzeug­nutzung, Fahrver­halten oder externen Faktoren außerhalb der Kontrolle des Unter­nehmens. Beispiele für variable direkte Kosten sind unter anderem:

  • Kraft­stoff­kosten

Die Kraft­stoff­kosten sind besonders variabel, weil sie von verschie­denen verän­der­lichen Faktoren abhängen. Zum einen sind die Kraft­stoff­preise unvor­her­sehbar. Die Kosten für das Volltanken eines Lkw können sich von einem Monat zum nächsten stark unter­scheiden. Zum anderen haben Aspekte wie Fahrver­halten und Routen­ma­nagement Auswir­kungen auf den Kraft­stoff­ver­brauch pro Fahrt. Abrupte Fahrge­wohn­heiten und unnötig gefahrene Kilometer, die aus schlechter Routen­planung resultieren, erhöhen den Verbrauch.

Dies macht es schwierig, die Kraft­stoff­kosten in den Griff zu bekommen. Fuhrpark­management-Software spielt hier eine wichtige Rolle. Mit einem leistungs­starken Tool für die Fahrzeu­g­ortung können Fuhrpark­ma­nager schlechte Fahrge­wohn­heiten aufdecken, die zu Kraft­stoff­ver­schwendung führen.

  • Wartung und Reparaturen

Wartung und Reparaturen sind variable Fuhrpark­kosten, weil sie aufgrund von Fahrzeug­nutzung, Verkehrs­vor­fällen und Verschleiß variieren.

  • Reifen­kosten

Reifen­kosten entstehen durch Verschleiß. Dieser Verschleiß wird durch vier zentrale Faktoren verursacht: gefahrene Kilometer, Fahrver­halten, Ladung und Routen und Wetter. Da sich diese Faktoren von Monat zu Monat unter­scheiden, sind die Kosten nicht vorher­sehbar.

Um die Auswir­kungen dieser Schwan­kungen zu begrenzen und die Reifen­kosten zu stabi­li­sieren, empfiehlt es sich, in hochwertige Reifen zu investieren. Bridgestone-Reifen wurden beispiels­weise für eine längere Lebensdauer und einheit­li­chere Leistung entwickelt, selbst unter harten Bedingungen. Entspre­chend sind Ihre Kosten für Runder­neuerung und Reifen­aus­tausch niedriger.

  • Maut und Parken

Da je nach Stadt, Route und Uhrzeit unter­schied­liche Kosten anfallen, variieren die Maut- und Parkge­bühren von Fuhrparks jeden Monat.

  • Bußgelder und Verstöße

Die Nicht­ein­haltung von Fuhrpark­vor­schriften kann sich maßgeblich auf den Umsatz einer Spedition auswirken. Bei wieder­holten Verstößen müssen Unternehmen mit empfind­lichen Bußgeldern rechnen. Zusätzlich zu diesen Sanktionen gefährdet die Nicht­ein­haltung auch den Ruf eines Unter­nehmens. Versand­dienst­leister vermeiden in der Regel die Zusam­men­arbeit mit Unternehmen, die eine schlechte Bußgeld­bilanz haben.

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Indirekte Kosten

Diese Ausgaben sind nicht unbedingt mit Ihren Fahrzeugen verbunden. Dennoch ist ihre Berechnung wichtig, weil sie in Ihr Jahres­budget einfließen. Beispiele für indirekte Kosten sind unter anderem:

  • Verwal­tungs­aufwand

Der Verwal­tungs­aufwand bezieht sich auf die Arbeit in der Zentrale, die den Betrieb des Fuhrparks unterstützt, wie etwa Schreib­ar­beiten, Planung und Daten­ma­nagement. Diese Kosten sind nicht an eine bestimmte Fahrt oder ein bestimmtes Fahrzeug gebunden, sondern fallen im Hintergrund an und erleichtern indirekt die Betriebs­ab­läufe.

  • Büro und Einrich­tungen

Das Anmieten von Büroräum­lich­keiten, die Bezahlung von Nebenkosten sowie die Instand­haltung von Ausrüstung und Einrich­tungen sind Kosten, die im weiteren Sinne die Fahrten und das Management ermöglichen.

  • Schulungen und Weiter­bil­dungen für Fahrer

Schulungen und Weiter­bil­dungen für Fahrer sind eine Investition in die Gesamt­leistung des Fuhrparks statt in ein bestimmtes Fahrzeug.

Zum Inhalt
Technologie und Software
Um wettbe­werbs­fähig zu bleiben, nutzen Fuhrparks Telema­tik­tech­no­logie, die ihnen Einblick in ihre Abläufe bietet und die Leistung effektiv erfasst. Dies umfasst sowohl die Onboar­d-Hardware – wie etwa Ortungs­geräte, Sensoren und Electronic Logging Devices (ELDs) zur Einhaltung von Lenkzeit­vor­schriften – als auch die Software­plattform, über die diese Daten verarbeitet und angezeigt werden. Beide Komponenten sind mit eigenen Kosten verbunden.
Die Investition in ein Telema­tik­abon­nement lohnt sich für Fuhrparks, weil die Telematik unter anderem als Instrument zur Kosten­kon­trolle fungiert. Mit der Webfleet-Fuhr­park­ma­nage­men­t-­Lösung können Sie beispiels­weise den Kraft­stoff­ver­brauch, den Fahrzeug­zu­stand, das Fahrver­halten und weitere Aspekte im Blick behalten. So erkennen Sie, wo Umsatz verloren geht und wie sich dies vermeiden lässt.

Kraft­stoff­kosten

Auf die Kraft­stoff­preise haben Fuhrpark­be­treiber leider keinen Einfluss. Die Preise für Benzin und Diesel sind wechselhaft und schwanken je nach den Markt­be­din­gungen. Anfang 2026 lag der durch­schnitt­liche Preis für Diesel in der EU bei 1,55 € pro Liter. Dabei gab es ja nach Kraft­stoff­s­teuer und Energie­po­litik große Unter­schiede zwischen den verschie­denen Ländern.

Nach dem Kauf des Kraftstoffs können Fuhrparks allerdings mehr Einfluss auf ihre Kraft­stoff­kosten nehmen. Und zwar, indem sie kontrol­lieren, wie effizient der Kraftstoff verbraucht wird. Um einen optimalen Kraft­stoff­ver­brauch zu erzielen, müssen Fahrer Verhalten wie abruptes Beschleu­nigen, zu schnelles Fahren und übermäßigen Leerlauf vermeiden. Auch schlecht geplante Routen erhöhen den Kraft­stoff­ver­brauch, weil dadurch unnötige Kilometer gefahren werden. Die Kraft­stoff­ef­fi­zienz lässt sich zudem dadurch erhöhen, dass Fahrzeuge in gutem Zustand gehalten werden. Reifen mit Unterdruck, verstopfte Filter und schleifende Bremsen aufgrund überfäl­liger Wartung können allesamt zu übermäßigem Kraft­stoff­ver­brauch führen.

Mit einem Tool für die Fahrzeu­g­ortung können Fuhrparks gegen diese drei Faktoren angehen. Wenn Sie einen Einblick in das Fahrver­halten, die gefahrenen Routen und den Fahrzeug­zu­stand haben, können Sie durch gezieltes Coaching, intel­li­gentere Planung und proaktive Wartung messbare Kraft­stof­f­e­in­spa­rungen umsetzen.

Versi­cherung und Haftung

Die Risiko­mi­ni­mierung ist ein zentraler Aspekt der Kosten­kon­trolle. In Bezug auf die Versi­che­rungs­kosten und die Haftung müssen Sie Folgendes wissen.

Die Haupttypen von Fuhrpark­ver­si­cherung:

  • Nur Haftpflicht

    Deckt Schäden oder Verlet­zungen ab, die anderen Personen, Fahrzeugen oder Sachen zugefügt werden, aber nicht die Schäden an den fuhrpark­ei­genen Fahrzeugen.
  • Haftpflicht, Feuer und Diebstahl

    Umfasst die Haftpflicht sowie Versi­che­rungs­schutz für den Fall, dass ein Fahrzeug gestohlen oder durch einen Brand beschädigt wird.
  • Vollkasko

    Deckt zusätzlich zu Haftpflicht, Feuer und Diebstahl auch zufällige Schäden ab.
  • Arbeit­ge­ber-Haft­pflicht

    Deckt Versi­che­rungs­an­sprüche von Mitar­beitern ab, die bei der Fahrt oder Arbeit mit Fuhrpark­fahr­zeugen verletzt wurden. Diese Art von Versi­cherung ist für Unternehmen oft gesetzlich vorge­schrieben.
  • Telematik- oder nutzungs­ba­sierte Versi­cherung

    Die Versi­che­rungs­kosten richten sich nach dem Fahrver­halten und dem Risiko­profil. Unternehmen, die anhand ihrer Telema­tik­daten eine sichere Fahrweise nachweisen können, erhalten wahrscheinlich bessere Tarife.

Ein weiteres Mittel zur Senkung der Versi­che­rungs­kosten besteht darin, Zeit für Fahrer­schu­lungen anzube­raumen. Fahrer fungieren als Hüter für Verkehrs­si­cherheit und verkehrstaug­liche Fahrzeuge. Fahrer, die gut in Sicher­heits­pro­to­kollen geschult sind, verursachen weniger Unfälle. Diese treiben ansonsten die Versi­che­rungs­kosten in die Höhe und schädigen den Ruf Ihres Unter­nehmens.

Die oben genannten Punkte verdeut­lichen, warum der richtige Versi­che­rungs­schutz für Ihren Fuhrpark so wichtig ist. Erfahren Sie mehr über die Senkung Ihrer Versi­che­rungs­kosten mithilfe von Daten und Sicher­heits­maß­nahmen.

Einhaltung der Vorschriften und Bußgelder

Verstöße gegen Fuhrpark­vor­schriften erhöhen nicht nur die Sicher­heits­ri­siken, sondern erweisen sich auch als teuer. Wiederholte Verstöße können empfind­liche Bußgelder nach sich ziehen – und sogar Umsatz­ausfall, wenn Fahrzeuge aufgehalten werden und ihre Touren nicht abschließen können. Wenn sich die Verstöße herum­sprechen, kann dies künftige Geschäfts­chancen beein­träch­tigen, weil andere Unternehmen von der Zusam­men­arbeit abgeschreckt werden.

Laut der Europäi­schen Arbeits­be­hörde wurden 2025 bei Straßen­kon­trollen am häufigsten Verstöße gegen Lenkzeit- und Ruhezeit­vor­schriften aufgedeckt. Diese Vorschriften sind vorrangig in den Verord­nungen (EG) Nr. 561/2006 und Nr. 165/2014 dargelegt.

Ursachen für die erfassten Verstöße:

  • Überschreitung der Lenkzeiten
  • Unzurei­chende Ruhezeiten
  • Missbräuch­liche oder fehlerhafte Tacho­gra­phen­nutzung

Die Nicht­ein­haltung von Vorschriften ist für Fuhrpark­unternehmen mit direkten Kosten in Form von Bußgeldern sowie mit indirekten Kosten aufgrund von übermü­dungs­be­dingten Vorfällen und höheren Versi­che­rungs­kosten verbunden.

Techno­logie- und Telema­tik­kosten

Fuhrpark­tech­no­logie ist im Prinzip eine Investition in die betrieb­liche Transparenz. Unternehmen erfassen Infor­ma­tionen zur Optimierung von Routen, Kraft­stoff­ver­brauch, Fahrver­halten und vielen anderen daten­ba­sierten Aktivitäten. Somit ist Fuhrpark­tech­no­logie zwar ein Kostenpunkt, der zu den Fahrzeug­kosten hinzukommt, aber dafür eine klare Rendite bietet.

Telema­tik­hardware ist die Ausrüstung, die Sie zum Erfassen genauer Fahrzeug- und Fahrtdaten benötigen. Fuhrpark­management-Software liest diese Daten aus und präsentiert sie dann mit hilfreichem Feedback, beispiels­weise, um den Kraft­stoff­ver­brauch zu senken, die Standzeiten zu minimieren und die Auslastung zu verbessern.

Dashcams sorgen für weitere Vorteile, indem sie die Kolli­si­ons­gefahr senken, das Fahrer-­Coa­ching unter­stützen und Fuhrparks vor ungerecht­fer­tigten Versi­che­rungs­an­sprüchen schützen. Gleich­zeitig optimieren ELDs die Einhaltung von Lenkzeit­vor­schriften und verringern den manuellen Verwal­tungs­aufwand.

Die kombinierte Nutzung dieser Techno­logien ist entscheidend, um den ROI zu maximieren – durch niedrigere Betriebs­kosten, weniger Vorfälle, höhere Produk­ti­vität und geringere Versi­che­rungs­kosten. Webfleet erleichtert das Kombinieren von Fuhrpark­management-Tools und hilft Ihnen, über eine zentrale, integrierte Plattform die Sicherheit, Effizienz und Einhaltung von Vorschriften zu verbessern.

Budget­planung und Fuhrpark­kosten

Zuver­lässige Budge­tie­rungs­ver­fahren sind für den effizienten Betrieb eines Fuhrparks unerlässlich. Wie sieht Ihr Budge­tie­rungs­prozess aus? Wie hat Ihr Fuhrpark im letzten Jahr abgeschnitten – und welche Bereiche des Unter­nehmens könnten dieses Jahr optimiert werden? Anhand Ihres Jahres­budgets sollten Sie erkennen, wo sich das Geschäfts­er­gebnis durch Effizi­enz­stei­ge­rungen verbessern lässt.

Ganz gleich, ob Sie inkre­men­telle Budge­tierung, Nullba­sis-Bud­ge­tierung oder eine Kombination dieser beiden Methoden verwenden: Sie müssen wissen, auf welches Ziel Sie hinarbeiten. Ein klarer Überblick über die Einnahmen und Ausgaben ist die Voraus­setzung für die Senkung der Betriebs­kosten. Möchten Sie mehr über die Budget­planung für Fuhrparks wissen? Lesen Sie unseren Blog-Beitrag zur Erstellung eines einfachen Fuhrpark­budgets und laden Sie eine kostenlose Excel-Bud­get­vorlage herunter.

Beispiel für die Aufschlüs­selung eines Fuhrpark­budgets

Fuhrpark­budgets hängen von verschie­denen Faktoren ab. Dazu gehören die Anzahl der Fahrzeuge, die Branche, die Unter­neh­mensart, das Land/die Region der Betriebs­tä­tigkeit, die lokalen Vorschriften. Ihr Fuhrpark­budget muss auf die Anfor­de­rungen ,Prioritäten und Einschrän­kungen Ihres Unter­nehmens ausge­richtet sein. Um Ihnen die Ermittlung von Inves­ti­ti­ons­be­reichen zu erleichtern, finden Sie hier ein Beispiel für die Budge­tauf­schlüs­selung eines mittleren Fuhrparks.

Fuhrpark­bud­ge­tauf­teilung:

  • Fahrzeuge (Erwerb und Wertverlust): 30 %
  • Kraftstoff und Energie: 25 %
  • Wartung und Reparaturen: 15 %
  • Versi­cherung und Ansprüche: 8 %
  • Technologie und Telematik: 5 %
  • Fahrer und Arbeit: 12 %
  • Verwaltung und Einhaltung von Vorschriften: 5 %

Sie sehen oben, dass Technologie und Telematik zwar nur 5 % der Gesamt­aus­gaben im Budget ausmachen, aber direkte Auswir­kungen auf Folgendes haben:

  • Kraft­stoff­ef­fi­zienz (25 %)
  • Wartungs­kosten (15 %)
  • Versi­che­rungs­risiko (8 %)
  • Fahrer­pro­duk­ti­vität und Einhaltung von Vorschriften (17 %)

Das sind etwa 65 % der Gesamt­be­triebs­kosten. Genau deswegen verzeichnen viele Fuhrparks innerhalb von 6 bis 12 Monaten einen positiven ROI, wenn Systeme korrekt eingeführt werden.

Strategien zur Senkung der Fuhrpark­kosten

Nachdem Sie die wichtigsten Betriebs­kosten definiert und ein realis­ti­sches Budget festgelegt haben, ist Ihr Unternehmen optimal für klare Einblicke und finanzielle Kontrolle aufgestellt. Der nächste Schritt besteht darin, sich einen Überblick über Ihre Fahrzeuge und Fahrer zu verschaffen, um deren Leistung zu verbessern und die Kosten zu senken. Mit einem Fuhrpark­management-System wie Webfleet können Sie repetitive Prozesse automa­ti­sieren und Einblicke in mögliche Kosten­sen­kungen erhalten. Mit Webfleet können Sie:

Routen­op­ti­mierung
Profes­sio­nelle Navigation und effiziente Auftrags­planung helfen Ihren Fahrern, schnellerer und sicherer ans Ziel zu gelangen. Indem Sie dafür sorgen, dass Ihre Fahrer stets auf den besten Routen unterwegs sind, vermeiden Sie außerdem Staus und andere Situationen mit hohem Kraft­stoff­ver­brauch.
Monitoring des Fahrver­haltens
Mit unserem OptiDrive 360-Tool können Sie Verlaufs- und Echtzeit­daten zu Fahrer­be­wer­tungen analysieren. Das Tool bietet Fahrern während der Fahrt Feedback zu ihrer Leistung, sodass sie ihr Fahrver­halten direkt anpassen können.
Einfache Einhaltung von Vorschriften
Sie werden benach­richtigt, wenn sich eine Lenkzeit­über­schreitung ankündigt, und können sofort eingreifen und Bußgelder vermeiden. Außerdem sorgen Sie dafür, dass Fahrer ihre Pausen und Ruhezeiten einhalten, was wichtig für die Verkehrs­si­cherheit ist.
Automa­ti­sierung von Wartungs­auf­gaben
Richten Sie Benach­rich­ti­gungen ein, um an Wartungs­auf­gaben erinnert zu werden. Durch regelmäßige Wartung halten Sie nicht nur Ihre Fahrzeuge verkehr­stüchtig, sondern beugen auch ungeplanten und kostspie­ligen Reparaturen vor.
Fundierte Entschei­dungen treffen
Nachhaltige Fuhrpark­ver­fahren tragen auf zweierlei Weise zu Kosten­ein­spa­rungen bei: indem sie durch eine effizi­entere Fahrweise den Kraft­stoff­ver­brauch senken und dank saubereren Techno­logien wie Elektro­fahr­zeugen günstigere Energie und niedrigere Wartungs­kosten bieten. Noch dazu vermeiden Sie so Bußgelder aufgrund von Verstößen gegen Emissi­ons­vor­schriften.

Sind Sie an konkreten Tipps zu Themen wie Kraft­stof­f­e­in­spa­rungen, Optimierung der Wartung oder Nutzung von Fuhrpark­management-Technologie inter­es­siert?


Alles, was Sie über Fuhrpark­kosten wissen müssen

Was sind Fuhrpark­kosten?

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Zum Inhalt

Die Fuhrpark­kosten sind die Ausgaben, die im Zusam­menhang mit dem Erwerb, dem Betrieb und der Wartung von Fuhrpark­fahr­zeugen anfallen. Es kann sich um direkte oder indirekte, fixe oder variable Kosten handeln. Den Überblick über die Fuhrpark­aus­gaben zu behalten, ist entscheidend zur Aufrecht­er­haltung – und weiteren Verbes­serung– der Margen.

Was ist das Management der Fuhrpark­kosten?

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Zum Inhalt

Das Management der Fuhrpark­kosten bezieht sich auf die Erfassung aller aktuellen und möglichen künftigen Ausgaben eines Fuhrparks, um die Einhaltung des Budgets sicher­zu­stellen. Das ist der erste Schritt. Der zweite Schritt besteht darin, heraus­zu­finden, wo unnötig Geld ausgegeben wird, und entspre­chende Gegen­maß­nahmen zu ergreifen. Beide Schritte erfordern den Einsatz einer Fuhrpark­management-Lösung wie Webfleet. Wettbe­werbs­fähige Fuhrparks vergleichen konsequent die Leistungs­daten mit den Kosten, um potenzielle Budget­ein­spa­rungen zu erkennen.

Was sind die größten Fuhrpark­aus­gaben?

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Zum Inhalt

Die drei größten Kosten­fak­toren von Fuhrparks sind die Fahrzeug­kosten, Kraftstoff oder Energie und Wartung und Reparaturen. Der Erwerb von Fuhrpark­fahr­zeugen (ob durch Kauf oder Leasing) stellt eine hohe Anfangs­in­ves­tition dar, und die Assets verlieren im Laufe der Zeit unwei­gerlich an Wert. Kraftstoff – bzw. bei Elektro­fahr­zeugen Energie – ist ein beträcht­licher Kostenpunkt für Fuhrparks, da der Großteil des Arbeitstags aus Fahrzeit besteht und mit Energie­ver­brauch verbunden ist. Bei einer langen Fahrzeit ist Verschleiß unver­meidbar. Umso wichtiger ist regelmäßige Wartung zur Aufrecht­er­haltung der Verkehrstaug­lichkeit und Sicherheit von Fahrzeugen. Ein Fuhrpark­management-System verbessert die Transparenz, optimiert die Leistung und minimiert unnötigen Aufgaben und hilft Ihnen so, den Überblick über diese Kosten zu behalten.

Wie kann ich meine Fuhrpark­be­triebs­kosten senken?

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Zum Inhalt

Transparenz ist die Voraus­setzung für die Senkung Ihrer Fuhrpark­be­triebs­kosten, und dafür brauchen Sie zuver­lässige Daten zu Ihren Betriebs­ab­läufen. Eine Kombination aus Telema­tik­hardware und Fuhrpark­management-Software macht genau dies möglich, und Webfleet verbindet beides in einer integrierten Lösung. So erkennen Sie, was besser funktio­nieren und das Unternehmen weniger kosten könnte. Beispiels­weise die Verbes­serung des Fahrver­haltens zur Optimierung der Kraft­stoff­ef­fi­zienz, die Wartung kleinerer Fahrzeug­mängel, bevor diese sich zu kostspie­ligen Pannen entwickeln oder die genaue Erfassung der Arbeits­zeiten, um Bußgelder aufgrund von Verstößen zu vermeiden.

Wie hoch sind die durch­schnitt­lichen Kosten pro Kilometer bei einem Fuhrpark­fahrzeug?

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Zum Inhalt

Die durch­schnitt­lichen Kosten pro Kilometer variieren bei einem Fuhrpark­fahrzeug nach Fahrzeugtyp, Kraftstoff und Betriebs­modell. Sie berechnen die ungefähren Gesamt­be­triebs­kosten pro Kilometer, indem Sie alle größeren Kosten­punkte kombinieren (Fahrzeug, Kraftstoff/Energie, Wartung, Reifen, Versi­cherung, Verwal­tungs­aufwand). Bei den meisten Fuhrpark­fahr­zeugen belaufen sich die Kosten pro Kilometer auf ca. 46 bis 81 Cent. Bei Elektro­fahr­zeugen liegen sie leicht darunter.

Wie werden die Gesamt­be­triebs­kosten (TCO) eines Fuhrparks berechnet?

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Zum Inhalt

Die Gesamt­be­triebs­kosten ergeben sich aus der Berechnung aller Kosten, die mit dem Betrieb eines Fahrzeugs verbunden sind.

TCO pro Fahrzeug pro Jahr = Leasing oder Wertverlust + Versi­cherung + Kraftstoff/Energie + Wartung + Reparaturen + Reifen + Verwal­tungs­aufwand + Kosten für Standzeiten + Kosten für die Einhaltung von Vorschriften.

TCO pro Fahrzeug pro Lebens­zyklus = TCO pro Fahrzeug pro Jahr x Anzahl der Jahre, in denen sich das Fahrzeug in Ihrem Besitz befindet.

Welche Software unterstützt beim Managen der Fuhrpark­kosten?

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Zum Inhalt

Mit Fuhrpark­management-Software lassen sich die Fuhrpark­kosten auf effektive Weise verwalten und senken. Software wie Webfleet verbessert die Kosten­trans­parenz insgesamt, da sie einen besseren Einblick in die wichtigsten Kosten­fak­toren bietet, automa­tische Warnungen sendet, bevor es zu größeren Problemen kommt, und durch zentra­li­sierte Infor­ma­tionen die Entschei­dungs­findung beschleunigt. Webfleet organisiert und visua­li­siert Daten von Ihren Telema­tik­ge­räten, um klare Infor­ma­tionen zur Fahrzeug- und Fahrleistung bereit­zu­stellen und hervor­zu­heben, wo Kosten­ein­spa­rungen möglich sind. Und weil bei der Entwicklung von Webfleet Benut­zer­freund­lichkeit im Mittelpunkt stand, können Sie Ihre Zeit damit verbringen, auf der Grundlage von Betriebs­daten zu handeln – statt das System nach diesen zu durch­forsten.

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