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Was sind die Total Cost of Ownership oder Gesamt­be­triebs­kosten in Ihrem Fuhrpark?

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Die Total Cost of Ownership werden auch als Gesamt­be­triebs­kosten bezeichnet. Unter den Total Cost of Ownership versteht man die umfassende finanzielle Analyse des vollstän­digen Lebens­zyklus einer Investition – im Falle eines Fuhrparks also z.B. die Total Cost of Ownership eines Autos, Lkw oder auch die Gesamt­be­triebs­kosten einer Software­lösung. Dabei werden die Kosten untersucht, die aus dem Eigentum an einer Sache entstehen, wobei sowohl der einmalige Kaufpreis als auch die langfris­tigen Betriebs­kosten bewertet werden.

In der Bilanz sind diese einzelnen Ausga­be­posten in der Regel unabhängig voneinander angeführt, im betriebs­wirt­schaft­lichen Alltag hingegen ist es gängige Praxis, mit den Gesamt­be­triebs­kosten zu rechnen. Unternehmen und Einzel­per­sonen sollten bei der Auswahl zwischen verschie­denen Optionen für anstehende Inves­ti­tionen die Gesamt­be­triebs­kosten berück­sich­tigen.


Seit wann analysieren Unternehmen die Total Cost of Ownership?

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Seit wann analysieren Unternehmen die Total Cost of Ownership?

Die Analyse der Gesamt­be­triebs­kosten ist seit einigen Jahrzehnten gängige betriebs­wirt­schaft­liche Praxis. Mitte der Achtziger Jahre begannen immer mehr Unternehmen, Hardware- und Software­lö­sungen zu beschaffen.

Zur Prüfung dieser Anschaf­fungen arbeiteten die Manager zunehmend mit den Total Cost of Ownership, nachdem sich heraus­ge­stellt hatte, dass die langfris­tigen Kosten für den Support der Ausrüstung und der Software das 5- bis 8-fache des anfäng­lichen Kaufpreises betragen konnten. Um fundierte Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dungen zu treffen, war demnach seitdem auch das Controlling der Total Cost of Ownership entscheidend.

Wie werden die Total Cost of Ownership analysiert?

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Wie werden die Total Cost of Ownership analysiert?

Bei der Gesamt­be­triebs­kos­ten­analyse sind verschiedene Komponenten im Spiel. Diese Finanz­schätzung berück­sichtigt alle Phasen der Eigen­tü­mer­schaft:

  • Anschaffung
  • Betrieb
  • Management
  • Support
  • Kommu­ni­kation
  • Schulung
  • Endbe­nut­zer­er­fahrung
  • Kosten von Standzeiten

und andere Produk­ti­vi­täts­ein­bußen. Welche Komponenten genau in die Analyse der Total Cost of Ownership einfließen, ist von der Art der Investition abhängig.

Sehen wir uns als Beispiel die verschie­denen Kosten an, die bei der Anschaffung eines neuen Compu­ter­systems zum Tragen kommen. Die Ausgaben umfassen den Preis der Geräte (d. h. der Hardware) sowie der Software, die Instal­lation, die Sicher­heits­kosten, den laufenden Support und zukünftige Upgrades.

Der Betrieb des neuen Compu­ter­systems kann auch etwas wie eine Abogebühr oder ein Service­entgelt mit sich bringen. Ferner können Einschu­lungen der Mitarbeiter nötig sein, Arbeits­aufwand für die unmit­telbare Bedienung anfallen und Energie- und Kommu­ni­ka­ti­ons­kosten entstehen.

Zu den Ausgaben, die zusätzlich zu den Anschaf­fungs- und Betriebs­kosten anfallen, gehören auch die Perso­nal­kosten. Diese betreffen das Verwal­tungs­per­sonal sowie die Arbeits­kräfte für den Support der Ausrüstung und die Unter­bringung der Ausrüstung an den Standorten. Es können laufende Schulungen oder Support­kräfte zu Wartungs­zwecken notwendig sein.

Die Überle­gungen in diesem Beispiel können auch auf Inves­ti­tionen in den Fuhrpark des Unter­nehmens übertragen werden. Neben den Anschaf­fungs­kosten fallen dann Kosten für Versi­che­rungen, Kraftstoff, Einbau eines digitalen Fahrten­schreibers, Reparaturen und Wartungen, Umbauten, Kfz- Steuer, Zulas­sungs­kosten, Perso­nal­schu­lungen, Kosten für Flotten­ma­nagement, Bußgelder, Maut oder Kosten durch Standzeiten an. All diese Kosten sollten über eine durch­schnitt­liche Betriebs­dauer in die Total Cost of Ownership einfließen.

Software für das Management der Total Cost of Ownership

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Software für das Management der Total Cost of Ownership

Es gibt Tools (z.B. Software­an­wen­dungen), die Sie bei der Verrin­gerung der Gesamt­be­triebs­kosten unter­stützen können. Zum Beispiel kann eine Fuhrpark­ma­nage­ment­lösung wie WEBFLEET bei der Verrin­gerung der Kraft­stoff­kosten helfen, indem sie das Fahrver­halten und den Kraft­stoff­ver­brauch beobachtet. Die Software unterstützt Sie durch Benach­rich­ti­gungen zum Allge­mein­zu­stand des Fahrzeugs und geplanten Wartungs­auf­gaben bei der Reduzierung der Wartungs­kosten und sorgt für weniger Standzeiten. Dies sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie eine Fuhrpark­ma­nage­ment­lösung zur Verrin­gerung der Gesamt­be­triebs­kosten beitragen kann.

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Kosten senken durch Fuhrpark­ma­nagement & Eco-Driving

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Mit unserer Fuhrpark­ma­nage­men­t-Lösung stellen Sie Ihren Fuhrpark nicht nur auf Eco-Driving um, sondern profitieren auch von einer Reihe weiterer Vorteile. So reduzieren Sie die Kraftstoff-, Instand­hal­tungs- und Versi­che­rungs­kosten, ohne Abstriche bei der Produk­ti­vität machen zu müssen. Genauere Infor­ma­tionen zur Kosten­senkung im Flotten­ma­nagement finden Sie hier:

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