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Sicherheit und SchutzSchützen Sie Ihre Fahrer, Fahrzeuge, Assets und Ladung mit Fahrer-­Coa­ching, Video­t­e­le­matik und Fahrer­un­ter­stützung
Workflow ManagementProduk­ti­vi­täts­stei­ge­rungen dank profes­sio­neller Navigation, Routen­op­ti­mierung und Auftrags­ver­waltung
ComplianceBußgelder vermeiden dank Tachograph-, Lenkzeiten-, Fahrten­buch- und Kühlket­ten­ma­nagement
Nachhal­tiger Fuhrpark und Elektro­fahr­zeugeGeringere CO2-Emissionen dank umwelt­be­wusstem Fahren, Beratung zur Elektri­fi­zierung und optimalem Einsatz von Elektro­fahr­zeugen
Wartung und Verfüg­barkeitMaximieren Sie die Fahrzeug­ver­füg­barkeit mit Vehicle Diagnostics, TPMS (Reifen­druck-­Kon­troll­system) und dem Service­planer – für einen 24/7 einsatz­be­reiten Fuhrpark

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Was ist Risiko­ma­nagement im Fuhrpark?

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Das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark bezieht sich auf alle Richtlinien, Verfahren, Tools und Verhalten, mit denen Sie die Risiken für Ihren Fuhrpark eindämmen. Die Minimierung von Risiken im Fuhrpark trägt nicht nur zur Sicherheit und Effizienz Ihres Fuhrparks und Betriebs bei, sondern kann auch kostspielige Bußgelder abwenden. Jede Standard­richt­linie für das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark sollte auf die Einhaltung von Vorschriften ausge­richtet sein. Die Risiken in physischer und behörd­licher Hinsicht dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden.

Das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark ist eine Kombination aus Vorbeugung, Monitoring, Schulung und konti­nu­ier­licher Verbes­serung. Statt auf Vorfälle zu reagieren, liegt der Fokus beim Risiko­ma­nagement darauf, die Wahrschein­lichkeit und die Auswir­kungen von Unfällen, Pannen, Bußgeldern und Reputa­ti­ons­schäden proaktiv zu verringern.

In diesem Artikel widmen wir uns den fuhrpark­spe­zi­fi­schen Problemen im Risiko­ma­nagement, der Konformität eines Fuhrparks und der Rolle von Technologie beim Risiko­ma­nagement im Fuhrpark.


Risiko­ma­nagement: Arten fuhrpark­spe­zi­fi­scher Probleme

Fuhrpark­spe­zi­fische Probleme beim Risiko­ma­nagement

Das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark deckt eine Vielzahl von Heraus­for­de­rungen ab, die sich auf die täglichen Abläufe und die langfristige Leistung auswirken können. Ganz gleich, ob es darum geht, für die Sicherheit der Fahrer unterwegs zu sorgen oder die ordnungs­gemäße Wartung von Fahrzeugen und die Einhaltung von Vorschriften sicher­zu­stellen – Fuhrpark­ma­nager müssen konti­nu­ierlich Sicherheit, Effizienz und Kosten­kon­trolle jonglieren. Nachfolgend erfahren Sie mehr über die typischen Fuhrpark­ri­siken, die sich in die Kategorien Fahrer­si­cherheit, Fuhrpark­wartung, Fahrzeug­si­cherheit und Einhaltung von Vorschriften aufteilen lassen.

Fahrer­si­cherheit
Eines der Risiken, mit denen sich Fuhrpark­ma­nager ausein­an­der­setzen müssen, ist abgelenktes Fahrver­halten – leider noch immer eine der häufigsten Unfall­ur­sachen. Dank techno­lo­gi­schen Fortschritten ist es möglich, unsicheres Fahrver­halten in der Fahrer­kabine zu erkennen und abgelenkte Fahrer zu warnen. Mit einer Dashcam und mit Video­t­e­le­matik können Fuhrpark­ma­nager die Fahrer besser im Blick behalten und sie zu einer sichereren Fahrweise anleiten, was langfristig das Unfall­risiko verringern kann.
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Fuhrpar­k­in­stand­haltung
Auch die Instand­haltung trägt entscheidend zur Sicherheit der Fahrer und Effizienz des Fuhrparks bei. Mit dem Einsatz von Technologie können Fuhrpark­ma­nager verschiedene Faktoren wie Motordaten, Reifendruck und Brems­funktion im Blick behalten. Durch dieses Vorgehen vom Risiko­ma­nagement im Fuhrpark werden die Fahrzeuge effizient gewartet. Fuhrpark­ma­nage­ment­systeme machen auf Probleme aufmerksam, bevor sie ernst werden. Sie können Wartungs­auf­gaben effizient planen, Infor­ma­tionen zu Fehlercodes abrufen sowie Sicher­heits­ri­siken im Fuhrpark eindämmen und gleich­zeitig Ihre Kosten niedrig halten.
Fahrzeug­si­cherheit
Fuhrpark­fahr­zeuge können diebstahl­ge­fährdet sein, weil sie wertvolle Ladungen trans­por­tieren bzw. per se eine hohe Investition darstellen. Diebe halten Ausschau nach Firmen­trans­portern und -Lkw oder anderen Fahrzeugen, die mögli­cher­weise wertvolle Ausrüstung enthalten und weiter­ver­kauft werden können. Um das Risiko von Fuhrpark­dieb­stahl zu vermeiden, sollten Manager Maßnahmen zur Sicherung von Depots ergreifen, Fahrer in sicheren Arbeits­prak­tiken schulen und abschre­ckende Technologie/Diebstahl­schutz wie Fuhrpark­ka­meras nutzen.
Einhaltung von Vorschriften
Fuhrpark­ma­nager sind dafür zuständig, dass ihr Fuhrpark rechts­konform ist – egal, wie hoch der adminis­trative Aufwand dafür ist. Dabei können ihnen Fuhrpark­ma­nage­ment­systeme einen Teil der Arbeit abnehmen, indem sie die Lenkzeiten automatisch erfassen und proto­kol­lieren.

Konforme Fuhrparks

Konforme Fuhrparks

Im Risiko­ma­nagement spielt die Konformität Ihres Fuhrparks eine zentrale Rolle. Um Konformität zu gewähr­leisten, sollten folgende vier Kernbe­reiche absolute Priorität in Ihrem Fuhrpark haben:

Anfor­de­rungen an die Fahrzeuge:

  • Sie sind für ihren Einsatz­zweck geeignet.
  • Sie werden regelmäßig geprüft und gewartet.
  • Sie sind mit Sicher­heits­sys­temen ausge­stattet.
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Anfor­de­rungen an die Fahrer:

  • Sie sind im Führen der ihnen zugewie­senen Fahrzeug­klasse geschult.
  • Sie kennen alle betrieb­lichen Sicher­heits­richt­linien und rechtlichen Konfor­mi­täts­be­stim­mungen.
  • Sie fahren nur bei gutem Gesund­heits­zu­stand und mit gültiger Fahrer­laubnis.

Anfor­de­rungen an die Betriebs­ab­läufe:

  • Realis­tische und sinnvolle Arbeits­zeiten mit angemes­senen Pausen
  • Struk­tu­rierte, durchdachte Planung privater und geschäft­licher Wege zur Sicher­heits­stei­gerung und Risikom­in­derung
  • Notfallplan für unvor­her­ge­sehene Ereignisse (z.B. widrige Wetter­ver­hält­nisse)

Anfor­de­rungen an das Management:

  • Alle geschäftlich genutzten Fahrzeuge werden korrekt dokumen­tiert.
  • Zustän­dig­keiten, Aufgaben, Prozesse und Arbeits­ab­läufe werden in der Dokumen­tation erfasst.
  • Es gibt Aufzeich­nungen über effektive Kontroll- und Analy­se­maß­nahmen.

Warum ist das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark wichtig?

Das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark ist wichtig im Hinblick auf Sicherheit, Verfüg­barkeit, Compliance und Finanzen. Indem Sie die Risiken unterwegs minimieren, schützen Sie allem voran das Wohlergehen Ihrer Fahrer. Dank der geringeren Wahrschein­lichkeit von Fahrzeug­fehlern und Pannen können Sie reibungslose Betriebs­ab­läufe aufrecht­er­halten. Die Einhaltung von Vorschriften wird dadurch sicher­ge­stellt, dass Sie Abläufe vorab bewerten und relevante Sicher­heits­maß­nahmen ergreifen. Da die Zahl der Unfälle, Versi­che­rungs­for­de­rungen und Reparaturen sinkt, sparen Sie zudem Unter­neh­mens­kosten.

Wenn Fuhrpark­ma­nager Risiken nicht proaktiv managen, kann dies verschiedene negative Auswir­kungen auf Mitarbeiter, Unter­neh­mens-Assets und das Unternehmen an sich haben. Ohne Risiko­be­wertung steigt die Wahrschein­lichkeit, dass Fahrer in Unfälle oder Vorfälle verwickelt werden. Und eine schlechte Unfall­his­torie führt nicht nur zu höheren Versi­che­rungs­kosten, sondern ist auch mit teuren Fahrzeu­gre­pa­ra­turen oder Total­schäden verbunden. Compli­an­ce-Ver­stöße bringen womöglich finanzielle Sanktionen bzw. in schwer­wie­gen­deren Fällen sogar rechtliche Probleme mit sich. Ausfall­zeiten aufgrund nicht gemanagter Risiken können in verpassten Liefer­ter­minen, Umsatz­ver­lusten und unzufrie­denen Kunden resultieren. Wenn Vorfälle öffentlich bekannt werden, kann dies die Reputation der Marke schädigen.

Strategien für das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark

Es gibt vier Hauptarten von Risiko­ma­nagement im Fuhrpark. Wählen Sie eine Strategie, die hinsichtlich Reali­sier­barkeit und Eignung auf das jeweilige Risiko ausge­richtet ist. Mit Strategien für das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark schützen Sie Ihre Abläufe auf organi­sierte und tatkräftige Weise. Dies verringert die Wahrschein­lichkeit, dass Sie potenzielle Gefahren für Fahrzeuge oder Fahrer übersehen.

  1. Vermeidung: Es werden keine risiko­be­haf­teten Aktivitäten durch­ge­führt. Dies ist die strengste Art von Risiko­ma­nage­ment­stra­tegie, weil die ursprünglich geplanten Aufträge oder Fahrten dadurch unterbunden werden. Ein Beispiel dafür wäre das Aussetzen von Routen bei extremen Wetter aufgrund gefähr­licher Fahrbe­din­gungen.
  2. Reduzierung: die Ergreifung von Maßnahmen zur Senkung der Wahrschein­lichkeit oder Auswir­kungen von Risiken. Das bedeutet, dass Sie die ursprünglich geplante Aktivität anpassen, um mehr Kontrolle über den Ausgang zu gewinnen. Die Nutzung von Telematik ist ein Beispiel für die Risikom­in­derung: Abläufe werden durch­ge­führt, aber unter sorgfäl­tiger Berück­sich­tigung von Faktoren wie Fahrzeug­zu­stand und Fahrver­halten, um die Wahrschein­lichkeit von Unfällen zu minimieren.
  3. Transfer: Verlagerung des Risikos an einen spezia­li­sierten Dritten. Die Übertragung der Verwaltung und Kostenlast von poten­zi­ellen Problemen an ein externes Unternehmen befreit den Fuhrpark von unerwar­teten Ausgaben. Fuhrparks können das Risiko übertragen, indem sie ihre Fahrzeuge versichern und Reparaturen auslagern.
  4. Übernahme: Kleinere Risiken, die sich nur schwer kontrol­lieren lassen, werden akzeptiert. Fuhrpark­ma­nager sind nicht in der Lage, alle im Laufe eines Arbeitstags auftre­tenden Ereignisse vorher­zu­sehen oder zu vermeiden. Das ist jedoch kein Grund, den Betrieb einzu­stellen. Risiken wie gering­fü­giger Verschleiß oder verkehrs­be­dingte Verzö­ge­rungen sind ein unumstöß­licher Teil des Fuhrpark­be­triebs.

Lösungen für das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark

Risiko­ma­nage­ment­lösung für den Fuhrpark

Machen Sie das Risiko­ma­nagement im Fuhrpark zur Priorität und informieren Sie sich laufend über die örtlichen Rechts­be­stim­mungen. Nur so sind Sie wirklich immer auf dem neusten Stand und führen einen konformen Fuhrpark. Wenn Sie an einer Fuhrpark­ma­nagement­lösung inter­es­siert sind, die Ihnen bei der Risikom­in­derung und Fuhrpar­k­op­ti­mierung behilflich ist, dann ist unsere Lösung genau das Richtige für Sie! Denn Webfleet macht Ihre Fuhrpark­daten verwertbar, damit Sie fundierte Entschei­dungen zum effektiven Risiko­ma­nagement im Fuhrpark treffen können. Zudem halten Sie dadurch die rechtlichen Vorgaben ein und verbessern die Fahrer­si­cherheit durch effektives Flotten­ma­nagement!

Häufig gestellte Fragen

Was sind die fünf Schritte beim Risiko­ma­nagement?

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Zum Inhalt

Die folgenden fünf Schritte für effektives Risiko­ma­nagement sind in Bezug auf Sicherheit, Abläufe und Logistik weit verbreitet:

  1. Gefahren identi­fi­zieren.
  2. Risiken bewerten. (Wir wahrscheinlich ist ihr Auftreten? Wie groß sind die Auswir­kungen?)
  3. Risiken mindern.
  4. Kontrollen imple­men­tieren.
  5. Beobachten und überprüfen.

Mit diesen Schritten gelangen Sie von fehlendem Risiko­be­wusstsein und keinem Sicher­heitsplan zu gezielten Maßnahmen zur Risiko­senkung und regel­mä­ßigen Überprüfung der Wirksamkeit Ihrer Strategien.

Was sind die 4 P beim Risiko­ma­nagement?

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Die sogenannten 4 P beim Risiko­ma­nagement helfen Ihnen, alle mit einem Ablauf verbundenen Risiken syste­ma­tisch zu identi­fi­zieren. Im Hinblick auf Fuhrpark­unternehmen beziehen sich die 4 P auf Folgendes:

  1. People (Menschen): Risiken, die Mitarbeiter/Fahrer betreffen.
  2. Premises (Betriebs­stätten): Risiken im Hinblick auf Ziele, Depots und Einrich­tungen.
  3. Processes (Prozesse): Risiken in Workflows oder Verfahren.
  4. Property (Vermö­gens­werte): Risiken im Hinblick auf Fahrzeuge, Ausrüstung, Waren und Assets.

Nachdem Sie all diese Risiken erfasst haben, sollten Sie ihre Wahrschein­lichkeit und ihren Schweregrad bewerten, bevor Sie anhand der vier oben beschrie­benen Risiko­ma­nage­ment­stra­tegien jeweils geeignete Maßnahmen ergreifen.

Was sind die 5 W beim Risiko­ma­nagement?

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Zum Inhalt

Die sogenannten 5 W sind Fragen, die Sie durch eine Risiko­analyse führen. Fuhrpark­ma­nager sollten sich folgende Fragen stellen, bevor sie eine neue Geschäfts­ak­ti­vität starten:

  1. Was könnte schiefgehen?
  2. Warum könnte dies passieren?
  3. Wo wird dies voraus­sichtlich auftreten?
  4. Wann könnte es auftreten?
  5. Wer könnte betroffen sein?

Nachdem Sie diese Fragen möglichst umfassend beantwortet haben, geht es an die Erstellung eines struk­tu­rierten Risikoplans: Bewerten Sie die Risiken, legen Sie jeweils Maßnahmen fest, definieren Sie Kontrollen und beobachten Sie diese im Laufe der Zeit.

Was sind die 4 C beim Risiko­ma­nagement?

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Die 4 C sind eine einfache, einprägsame Checkliste, um das Risiko­ma­nagement mitar­bei­ter­ori­en­tiert und effektiv zu gestalten. Dadurch wissen alle Beteiligten, welche Maßnahmen zur Risikom­in­derung erfor­derlich sind, und können diese gemeinsam umsetzen. Die 4 C sollten nach der Identi­fi­zierung eines Risikos angewendet werden.

  1. Control (Kontrolle): Maßnahmen zur Begrenzung des Risikos festlegen.
  2. Commu­ni­cation (Kommu­ni­kation): sicher­stellen, dass alle Kollegen sich des Risikos, der Maßnahmen zur Minderung und der Bedeutung für ihre Arbeit bewusst sind.
  3. Coordi­nation (Koordi­nierung): Mitarbeiter, Prozesse und Maßnahmen aufeinander abstimmen, damit das Risiko effektiv gemanagt wird.
  4. Cooperation (Zusam­men­arbeit): dafür sorgen, dass dieser Sicher­heitsplan allen Teammit­gliedern bekannt ist und von ihnen verstanden und angewendet wird.