Die Flotte für die Mobilität der Zukunft: Trends, Vision und Maßnahmen

Der Verkehr in den Städten wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Städte sollen nicht mehr um den Verkehr herum geplant werden. Die Fahrzeuge sollen sich in eine Gesamtinfrastruktur einbinden – mit Gewinn für die Lebensqualität, aber ohne Verlust der Mobilität. Ein Novum, das Unternehmen vor große Herausforderungen in Sachen Fuhrpark der Zukunft stellt.

Transport- und Mobilitätsdienstleister müssen diese Ziele umsetzen und dabei die Produktivität erhalten können. Hier setzt die Vision von Webfleet für die Flotte der Zukunft an. Mit einem datengestützten Ansatz will das Bridgestone-Unternehmen Fuhrparkbetreiber schon heute stark für die Zukunft machen und wertvolle Impulse für die Veränderung in Nutzflotten geben.

 

Eine Dekade voller Veränderungen

Die Stadt Amsterdam will bis 2030 emissionsfrei werden. London, Hamburg und Paris planen Klimaneutralität bis 2050. Es soll emissionsfreie und autofreie Zonen geben. Klar ist, in den nächsten zehn Jahre wird ein beispielloser Wandel stattfinden und die Veränderung kommt Schlag auf Schlag.

Wer nicht an die Veränderung in so kurzer Zeit glaubt, dem hilft der Blick in die Vergangenheit. In gut zehn Jahren hat sich das Straßenbild im New York der 1900er von der Kutsche zum Automobil gewandelt. Ein enormer Wandel. Das gilt bis heute. Auch in den letzten Jahren haben wir viele Optionen bei der Wahl der Verkehrsmittel, bei der Konnektivität und bei der Verkehrsvorhersage hinzugewonnen, die 2010 noch nicht vorstellbar waren.

 

Wie sehen die neuen Städte aus?

Für klimaneutrale Städte muss die Infrastruktur deutlich verändert werden. Ziemlich sicher werden Zonen definiert, in welchen Fahrzeuge erlaubt sind. Solche Zonen existieren heute beispielsweise bereits in London. Wir werden zudem ein deutliches Wachstum der Städte erleben. Gleichzeitig werden Ressourcen knapper. Wie aber diese Städte genau aussehen werden, ist heute schwer zu sagen.

Für Flottenbetreiber wirft das viele Fragen auf, die im Zweifelsfall sehr schnell beantwortet werden müssen:

  • Was bedeuten diese Veränderungen für die Versorgung mit Gütern?
  • Wo werden strategische Knotenpunkte liegen?
  • Welche multimodalen Lösungen gibt es für die letzte Meile?
  • Lohnt sich das mehrfache Umladen? Wie kann man in der Mobilität Ressourcen einsparen?
  • Wie gestaltet man den Übergang von CO2-reduziertem Verkehr zu emissionsfreien Fahrzeugen?

 

WEBFLEET-Daten helfen Flottenbetreibern, effektiv zu handeln

Fuhrparkmanager können ihre Flotte aber schon jetzt auf diese Veränderungen vorbereiten und Handlungsfreiheit gewinnen. Viele aktuelle Projekte helfen, sich an den Wandel anzupassen und die Chancen im Umbruch zu ergreifen. Dafür braucht man eine solide Datenbasis der eigenen Flotte und Impulse aus dem Webfleet-Netzwerk.

 

Elektromobilität ohne Produktivitätsverlust einführen

Wer auf Emissionsfreiheit abzielt, kommt an Elektromobilität und E-Flotten nicht vorbei. Dabei darf man E-Mobilität nicht auf Autos beschränken, sondern sollte auch eRoller oder Cargobikes für die letzte Meile in emissionsfreien Innenstädten einbeziehen. Kommerzielle Flottenbetreiber müssen diese neue Mobilitätsformen berücksichtigen und einbinden.

Mit Daten gibt Webfleet hier die notwendige Planungssicherheit: Heute schon können 61 % der Flotten auf eMobilität umgestellt werden. Diese Nutzfahrzeuge sind zu 98% innerhalb der EV-Reichweite unterwegs. Das bedeutet 42 % weniger Benzinverbrauch, 30% weniger Diesel und 31 % weniger CO2-Ausstoß.

Wer die eigene klassische Verbrennerflotte umstellen will, hat über Webfleet direkt Zugriff auf einen Planungsreport zur Flottenelektrifizierung. Diese Zahlen erheben die Reichweite für alle Fahrten und machen eine schrittweise Umstellung der Benziner-/Dieselflotte transparent. Die so erhobenen Daten sind weit aussagekräftiger als Tankberichte.

Ist die Umstellung erfolgt, lassen sich mit Webfleet die Routen für die richtigen Ladepunkte optimieren. So kann vermieden werden, dass Fahrzeuge unnötig teuer unterwegs geladen werden müssen. Genauso wie bei Diesel oder Benzin beeinflusst auch im E-Fahrzeug das Fahrverhalten die Reichweite. Hier funktioniert Webfleet genauso wie bei klassischen Fahrzeugen.

 

Vision: Mobilität von morgen und übermorgen

Die Mobilität von morgen wird gemeinsam von vielen Entscheidungsträgern aus Politik, Städten und OEMs geplant. Jeder trägt dazu seine Stärken bei. Webfleet als Teil von Bridgestone Mobility Solutions unterstützt Flottenbetreiber mit datenbasierten Entscheidungshilfen, mit Integrationen, und Werkzeugen, um Ihre Flotten zu planen und umzustellen.

Für die Mobilität von übermorgen wird Bridgestone Mobility Solutions diesen Fokus noch auf Infrastrukturplaner erweitern. Viele Datenpunkte können zur Verfügung gestellt werden, auch Wetterdaten und so zu Smart Cities und den Verkehrsführungssystemen von morgen beitragen.

Möchten Sie mehr über unsere Vision der Mobilität von morgen erfahren? Hören Sie rein in unser Webinar.

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