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Was ist ein CAN-Bus (Controller Area Network)?

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Ein CAN-Bus (Controller Area Network) ist ein Standar­d-Bus­system für Fahrzeuge, das die Kommu­ni­kation zwischen mehreren Electronic Control Units (ECUs) ermöglicht, ohne dass dafür ein zentraler Computer erfor­derlich ist. ECUs sind Elektro­nik­kom­po­nenten in Fahrzeugen, die Daten aus verschie­denen Fahrzeug­sys­temen – z. B. Motoren, Bremsen, Airbags und Getrieben – überwachen, kontrol­lieren und gemeinsam nutzen.

Ein CAN-Bus gehört zur Standard­aus­stattung in: allen modernen Fahrzeugen, darunter Pkw, Lkw, Busse, Schiffe, Elektro­fahr­zeug­bat­terien, Bauma­schinen, landwirt­schaft­liche Maschinen und indus­trielle Automa­ti­sie­rungs­systeme.


Wie funktio­nieren CAN-Bus-­Systeme?

Was ist ein CAN-Bus und wie funktio­niert er?

CAN-Bus-­Systeme funktio­nieren wie das Nerven­system im mensch­lichen Körper. Die elektro­ni­schen Steuer­ein­heiten sind dabei gleichsam die Körperteile und innerhalb des Fahrzeugs vernetzt. Über kurze Leitungen sind so alle Komponenten über eine gemeinsame Daten­leitung verknüpft und der Aufwand für Verka­be­lungen wird minimiert. Verschiedene Steuer­ein­heiten können über Daten verfügen, die an andere Teile des Netzwerks weiter­ge­geben werden müssen. Der Daten­aus­tausch zwischen den Komponenten des Systems wird über ein Zugriffs­ver­fahren (CAN-Pro­tokoll) gesteuert. Die elektro­ni­schen Steuer­ein­heiten eines Fahrzeugs wie Motoren-, Antiblo­ckier-/ABS-, Airbag-, Tempomat-, elektro­nische Kraft­stof­f­e­in­sprit­zungs-, Schalt­au­to­matik- und Batte­rie­systeme können so ohne zentralen Computer direkt miteinander kommu­ni­zieren.

Im Wesent­lichen werden Infor­ma­tionen wie etwa Sensordaten vorbereitet und dann über das CAN-Bus-­Netzwerk versendet. Diese Daten kommen bei allen anderen Steuer­ein­heiten an, und diese entscheiden dann, ob sie sie annehmen oder ignorieren.

Was ist ein CAN-Frame?

CAN-Frame in modernen Fahrzeugen

Die Kommu­ni­kation zwischen den Steuer­ein­heiten im CAN-Netzwerk erfolgt über CAN-Frames. Es gibt vier Arten von CAN-Frames:

  • Daten-Frames – die einzigen, die der tatsäch­lichen Daten­über­tragung dienen
  • Error-Frames – sie enthalten Knoten­punkte zur Erkennung von Fehlern
  • Overload-Frames – sie werden zwischen­ge­schaltet, wenn es zwischen Daten- und Remote-Frame zu einer Verzögerung kommt
  • Remote-Frames – das sind Frames, die Daten von einem bestimmten „Identifier“ anfordern.

Geschichte und Entwicklung des CAN

Das Controller Area Networ­k-­Pro­tokoll wurde 1983 von Bosch entwickelt und 1986 auf dem Society of Automotive Engineers (SAE)-Kongress in Detroit offiziell vorgestellt. 1991 wurde die Technologie erstmals von Merce­des­-Benz in Serien­fahr­zeugen verbaut. Seither hat sich der CAN-Bus zu einem Eckpfeiler der Fahrzeug­kom­mu­ni­kation entwickelt, wobei der Standard im Rahmen der ISO 11898-Spezi­fi­ka­tionen konti­nu­ierlich verfeinert wird. Die Einführung von CAN FD (flexible Datenrate) im Jahr 2012 war eine wichtige Weiter­ent­wicklung, die schnellere Übertra­gungs­raten und größere Nutzlast­ka­pa­zi­täten bot und gleich­zeitig die Abwärts­kom­pa­ti­bi­lität mit dem klassischen CAN wahrte.

Zukunft und Weiter­ent­wicklung des CAN-Bus

Angesichts der zunehmenden Vernetzung und Autonomie von Fahrzeugen wird CAN-Tech­no­logie voraus­sichtlich in Zukunft eine noch wichtigere Rolle spielen. Die Weiter­ent­wicklung des Protokolls umfasst die nahtlose Integration mit Ether­ne­t-­ba­sierten Archi­tek­turen, wodurch eine ausge­reiftere Fahrzeu­g-zu­-Al­les-­Kom­mu­ni­kation (V2X, Vehicle-­to-E­ver­y­thing) möglich wird. Da Elektro­fahr­zeuge und Systeme für autonomes Fahren eine höhere Bandbreite und einen komplexeren Daten­aus­tausch erfordern, werden derzeit erweiterte Versionen von CAN entwickelt, die mit neueren Protokollen kompatibel sind, dabei aber die Zuver­läs­sigkeit und Kosten­ef­fek­ti­vität wahren, die CAN zum Branchen­standard gemacht haben. Der CAN-Bus wird heute nicht mehr nur in der Automo­bil­branche genutzt. Seine Ausweitung auf indus­trielle Automa­ti­sierung, medizi­nische Geräte und sogar die Raumfahrt ist ein Beweis für seine Vielsei­tigkeit und anhaltende Relevanz in einer zunehmend vernetzen Welt.

Typische Anwendungen für CAN-Daten

Typischer Anwen­dungs­be­reich eines CAN-Bus

CAN-Bus-Da­ten-Frames können in verschie­denen Szenarien zum Einsatz kommen. Für Fuhrpark­ma­nager ist zum Beispiel die Proto­kol­lierung von Fahrzeug­daten eine wichtige Grundlage für fundierte Entschei­dungen zur Verrin­gerung der Kraft­stoff­kosten und zur Verbes­serung der Fahrer­leistung. In Bau­unternehmen, die Telematik für schwere Fahrzeuge nutzen, können die Daten von Zugma­schinen und Lkw analysiert werden, um die Sicherheit zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren. Bei Dienst­leistern mit vielen Lieferungen pro Tag können diese Systeme bei der Prognose und Vermeidung von Pannen helfen, indem die CAN-Daten in der Cloud gespeichert werden. Das sind nur einige wenige Anwen­dungs­bei­spiele für die Proto­kol­lierung von CAN-Daten.

Webfleet und CAN-Bus-­Systeme

Verwendung des CAN-Bus im Fuhrpark­ma­nagement

Wir bei Webfleet –einem Unternehmen im Bereich Fuhrpark­ma­nagement – verstehen, wie wichtig Daten zur Optimierung der Abläufe und Kosten im Fuhrpark sind. Deswegen bieten wir Lösungen an, die mit CAN-Bus-­Kon­nek­ti­vität ausgerüstet sind und Ihnen dabei helfen, Ihr Fuhrpark­ma­nagement mit Telematik und Telemetrie auf den neuesten Stand zu bringen.

Sie möchten wissen, wie Sie dank wertvoller Erkennt­nisse über Ihr Geschäft im Bilde bleiben und dadurch die Produk­ti­vität steigern und die Effizienz verbessern können? Wenden Sie sich noch heute an einen unserer Experten oder informieren Sie sich über die Webfleet Fuhrpark­ma­nage­ment­software.

Kosten­günstig und unkom­pli­ziert

Weil die elektro­ni­schen Steuer­ein­heiten im Rahmen eines einzigen CAN-Systems statt über eine komplexe Verdrahtung miteinander kommu­ni­zieren können, verringern sich Gewicht, Fehler­an­fäl­ligkeit und Kosten.

Zentra­li­siert

Über einen einzigen Zugangs­punkt zum CAN-Netzwerk sind zentrale Diagnose-, Konfi­gu­ra­tions- und Daten­pro­to­kol­lie­rungs­funk­tionen möglich.

Robust

Das System ist nicht leicht durch elektrische Störungen oder elektro­ma­gne­tische Inter­fe­renzen zu beein­träch­tigen. Der CAN-Bus-­Standard ist ideal für sicher­heits­kri­tische Anwendungen (z.B. Fahrer im Trans­port­ge­werbe).

Effizienz

Die Daten werden priorisiert, ohne Unter­bre­chungen bei anderen Frames zu verursachen.

Was ist der Unterschied zwischen CAN und anderen Fahrzeu­g-­Netz­werk­pro­to­kollen, wie LIN, MOST oder FlexRay?

Ein CAN-Bus ist auf die zuver­lässige Echtzeit-­Kom­mu­ni­kation zwischen wichtigen Fahrzeug­sys­temen ausge­richtet und das am weitesten verbreitete Protokoll in Automo­bi­lan­wen­dungen. LIN (Local Inter­connect Network) ist ein einfacheres, kosten­güns­ti­geres Protokoll für weniger kritische Systeme wie Fenster­steuerung und Sitzan­passung. MOST (Media Oriented Systems Transport) ist für Multi­me­di­a-­An­wen­dungen konzipiert, die eine hohe Bandbreite beanspruchen, beispiels­weise Infotain­men­t-­Systeme. FlexRay bietet höhere Datenraten und zeitlichen Deter­mi­nismus, wodurch es sich für moderne Sicher­heits- und Drive-­by­-­Wire-­Systeme eignet. Beim Fuhrpark­ma­nagement bleibt der CAN-Bus das vorrangige Protokoll, weil er die unver­zicht­baren Fahrzeug­daten für Telematik, Diagnose und Leistungs­analyse bietet.

Wird der CAN-Bus nur in Fahrzeugen oder auch in anderen Branchen eingesetzt?

Der CAN-Bus hat seinen Ursprung in der Automo­bil­branche, ist aber mittler­weile nicht mehr allein auf Pkw beschränkt. Heute wird der CAN-Bus standard­mäßig in Nutzfahr­zeugen, Bussen, Bauma­schinen, landwirt­schaft­lichen Maschinen, Schiffen und indus­tri­ellen Automa­ti­sie­rungs­sys­temen eingesetzt. Zudem wird er für medizi­nische Geräte, Gebäu­de­au­to­ma­ti­sierung und sogar in der Raumfahrt genutzt. Für Fuhrpark­be­triebe mit verschie­denen Fahrzeug­typen – von leichten Nutzfahr­zeugen bis zu Lkw und spezia­li­sierten Maschinen – bietet der CAN-Bus einen univer­sellen Standard für den Zugriff auf betriebs­kri­tische Daten im gesamten Fuhrpark.

Was sind die neuesten Standards und wie sieht die Zukunft der CAN-Tech­no­logie aus (z. B. CAN FD)

Das 2012 eingeführte und gemäß ISO 11898-1:2015 standar­di­sierte CAN FD (flexible Datenrate) ist die neueste Weiter­ent­wicklung der CAN-Tech­no­logie. Es bietet Datenraten von bis zu 5 Mbit/s (verglichen mit 1 Mbit/s beim klassischen CAN) und unterstützt größere Nutzlasten von bis zu 64 Byte pro Frame. Diese größere Leistungs­fä­higkeit ist insbe­sondere für moderne Fuhrpark­ma­nage­men­t-­An­wen­dungen hilfreich, bei denen es auf eine schnellere Daten­er­fassung und detail­liertere Fahrzeug­dia­gnostik ankommt. Bei der künftigen Entwicklung liegt der Fokus auf der Integration von CAN mit Ether­ne­t-­ba­sierten Archi­tek­turen, um die Fahrzeu­g-zu­-Al­les-­Kom­mu­ni­kation (V2X) und autonome Fahrzeug­systeme zu unter­stützen. Die Lösungen von Webfleet sind dafür ausgelegt, sowohl klassische CAN- als auch CAN FD-Daten zu nutzen, damit Ihre Fuhrpark­ma­nage­men­t-­Systeme im Zuge der Weiter­ent­wicklung der Fahrzeug­tech­no­logie zukunfts­fähig bleiben.

Welche Möglich­keiten gibt es, um CAN-Bus-­Systeme vor unbefugtem Zugriff und Hacker-An­griffen zu schützen?

Der Schutz von CAN-Bus-­Sys­temen erfordert einen mehrschich­tigen Ansatz. Die physische Sicherheit ist die erste Vertei­di­gungs­linie: Beschränken Sie den Zugang zu den OBD-I­I-­Ports des Fahrzeugs und stellen Sie sicher, dass nur befugtes Personal Diagno­se­geräte anschließen kann. Imple­men­tieren Sie sichere Telema­tik­geräte mit verschlüs­selten Kommu­ni­ka­ti­ons­ka­nälen und Authen­ti­fi­zie­rungs­pro­to­kollen. Regelmäßige Firmware-Up­dates für Fahrzeuge und Telema­tik­hardware tragen dazu bei, bekannte Schwach­stellen zu beheben. Erwägen Sie beim Fuhrpark­ma­nagement außerdem den Einsatz von Lösungen, die sichere Cloud-Ver­bin­dungen und Zugangs­kon­trollen bieten. Die Telema­tik­lö­sungen von Webfleet zeichnen sich durch branchen­üb­liche Sicher­heits­vor­rich­tungen aus, darunter verschlüs­selte Daten­über­tragung und sichere Authen­ti­fi­zierung. Dies schützt die CAN-Bus-Daten Ihres Fuhrparks vor unbefugtem Zugriff und sorgt gleich­zeitig für nahtlose Konnek­ti­vität bei legitimen Fuhrpark­ma­nage­men­t-­Ab­läufen.

Welche Tools oder Geräte sind erfor­derlich, um die CAN-Bus-Daten aus meinen Fuhrpark­fahr­zeugen auszulesen und zu deuten?

Um CAN-Bus-Daten auszulesen und zu deuten, benötigen Sie ein Gerät als Schnitt­stelle zum CAN-Bus (z. B. einen OBD-I­I-­Ad­apter oder ein spezielles Telema­tik­gerät), eine geeignete Software oder eine cloud­ba­sierte Plattform zum Entschlüsseln und Visua­li­sieren der Daten sowie Kenntnis der jeweiligen CAN-Da­tenbank (DBC-Dateien) für Ihre Fahrzeug­marken und -modelle. Beim profes­sio­nellen Fuhrpark­ma­nagement sorgen integrierte Telema­tik­lö­sungen dafür, dass die manuelle Deutung der CAN-Daten entfällt. Webfleet bietet Plug-an­d-­Play­-­T­e­le­ma­tik­geräte mit integrierter CAN-Bus-­Kon­nek­ti­vität, die Fahrzeug­daten automatisch erfassen, entschlüsseln und in einem intuitiven Dashboar­d-­Format darstellen. Es sind also keine technischen Fachkennt­nisse nötig. Für Fuhrpark­ma­nager bedeutet das, dass sie sich auf aussa­ge­kräftige Infor­ma­tionen zu Kraft­stoff­ver­brauch, Fahrver­halten und prädiktiver Wartung konzen­trieren können, statt CAN-Roh­daten zu analysieren.

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